Winterwanderung

Samstag 14. Januar

Route: Ifenthal - Challhöchi - General Wille Haus- Hauenstein - Läufelfingen
Wanderleiter Arthur Fischer

Die erste Wanderung im 2012
22 Wanderer/innen machten sich bei dichtem Nebel und märlihaftem Rauhreif auf den Weg.
Mit Wanderleiter Turi.  Herzlichen Dank!

Alle Fotos im RAW Format mit der kleinen Lumix DMC-FX 3 aufgenommen.
Bearbeitet mit Corel Photo X4


Rauhreif ! Winterstimmung für unsere geplante Wanderung?


Basel ab nach Olten 09:01 mit dem bequemen Flirt. Nicht nur der Zug heisst so. .....!


Da staunt der Laie. Schönstes Wetter erwartet uns in Olten. Im Blickfeld der Stadtturm.


Also doch eine echte Winterwanderung.  Leider nur ein Werbespot in der Bahnhofunterführung vom Kanton Graubünden.


Warten auf den Bus der uns nach Ifenthal bringt.


Der öffentliche Verkehr in der Region ist einfach grossartig, das muss auch einmal erwähnt werden.


Alles bereit zum Abmarsch?


Eine Bijou die St. Katherina Kirche Ifenthal. So wunderschön gelegen. Diese Kirche wird oft als Hochzeitskirche gerne benutzt.
 mehr von diesem Ort



Prächtiges Glasfenster im Gegenlicht.


Wer kennt sie nicht diese zuverlässigen Helfer auf den Wanderungen in der Schweiz.
mehr  davon:


Blick in unsere Wanderrichtung. Unten am Schneefeld das Willehaus.


Die Chall-Höhe ist erreicht. Eine fantastische Rundsicht bietet sich an. Ideal für ein Gruppenfoto.  Wer fehlt da?


Das General Wille Haus erwartet uns.
 Ein Haus mit Atmosphäre, sehr guter Qualität, flinke Bedienung und sympathische Preise.
mehr vom Wille Haus


Tolle Stimmung in der Wirtschaft, ganz klar bei den Wander-Freunden ist das so üblich.


Was für ein wunder Ding! Wer weiss mehr darüber?  Dahinter ein klassisches Wandbild aus der Zeit vor dem 1. Weltkeieg.


Sieht schon komisch aus diese Ofenorgel.


Frisch gestärkt und ausgeruht geht es weiter. Noch ca. anderthalb Stunden bis Läufelfingen.


Noch rasch ein Blick zurück.......


Endlich Schnee... Christel steigert sich vor Freude in eine übermütige Pose.


Heute fahren wir gemütlich und schnell durch das Tor zum schweizer Mittelland dem Hauenstein Tunnel.

Am 28. Mai 1857 schlug der Berg nochmals zu. Auf Höhe des Schacht 1 war eine Tunnelschmiede (Esse) eingerichtet, und am Mittag blies den Schmieden ein ungewöhnlich starker Luftzug die Lampen aus. Im Schacht waren die mit einer dicken Russschicht überzogenen Stützbalken und Bretter in Brand geraten. Ein Teil der Arbeiter konnte sich vor dem Einsturz der brennenden (Sparren) und Bretter retten. Gewaltige Erdmassen polterten in den Tunnel und schnitten 52 Arbeitern den Rückweg ab. Um den Brand zu löschen, leitete man von oben den Inhalt eines ganzen Weihers in den Schacht 1. Daraufhin wollte man versuchen, vom Tunnel her einen Durchgang durch den Schuttkegel zu graben. Als man aber den vom Wasser ganz lehmigen Schuttkegel anbohrte, traten aus diesem gewaltige Mengen giftiger Kohlenoxydgase aus. Doch der Rettungswille der Menschen kannte keinen Grenzen. Nach einiger Zeit wurde der Rettungsversuch abgebrochen, denn 11 Retter starben durch Vergiftung, und gegen 500 Männer wurden besinnungslos aus dem Tunnel getragen. Mit verschieden Mitteln wurde daraufhin versucht, eine bessere Luftzirkulation herbeizuführen. Nichts half. Am achten Tag nach dem Unglück gelang es endlich, einen Durchbruch zu machen. Im Tunnel hinter der Barrikade fand man alle 52 Eingeschlossenen tot vor. Wie es schien, waren sie schon am ersten Tag nach dem Unglück infolge der Gase gestorben. Das Unglück kostete insgesamt 63 Arbeitern das Leben  Text aus Wikipedia



Kein Adlerhorst wie vermutet..... Es präsentiert sich der Golfplatz Hauenstein.  Ja, ja die Werbung.......


Bahnhof Läufelfingen
Ein fröhlicher Tag, eine super Wanderung bei besten Bedingungen geht zu Ende. Auf bis zum nächsten Trip.
  Zuverlässig und schnell mit Umsteigen in Sissach, bringt uns die SBB nach Basel zurück.

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