ZUM  KILOMETER  O

AN DER WESTFRONT IM ERSTEN WELTKLRIEG 1914-1918

Die Wanderleiter Chutz Leuenberger und Hans Scheurer
mit Unterstützung der elsäsischen Wander Freunden
offerierten uns eine Wanderung der extra Klasse.
Eine Themawanderung vom feinsten mit Fotowetter von früh bis spät.

Alle Aufnahmen mit der kleinen Taschenkamera Lumix DMC LX7

Le Largin
Zwischen 1914 und 1918 durchzieht die gesamte schweizerische Armee den Distrikt Porrentruy
in sukzessiven Schichtwechseln und positioniert sich an einem mythisch anmutenden Ort bei Le Largin.
Auf dieser Landzunge auf Schweizer Boden zwischen der französischen und deutschen Grenzlinie
 erleben die Truppen die kriegerischen Auseinandersetzungen hautnah mit.



Die Wanderroute 7,5 km meist im Wald verlaufend
1914 gab es da noch keinen Wald.


Bequeme Anfahrt mit dem Renk Bus zum Start der Thema Wanderung


  Dieses Gruppenfoto wurde hervorragend aufgenommen vom Buschauffeur


Die Weiher in der Gegend sind erst nach dem Krieg entstanden. Heute etwas fürs Auge und Gemüt


Ausgezeichnete Informationstafeln für die Besucher auf der ganzen Route


Wer kennt sie nicht die fröhliche Yvonne?


Angekommen in Pfetterhouse zu Cafe und Gipfeli


Was gibt es denn da zu sehen?


Chutz im Element...immer auf Achse


Millionen von Schweisstropfen vergeudet beim bauen. Dieser  Bunker war nie gebraucht.


Ein herrliches Waldgelände. Wo gibt es was zusehen?


Wanderleiter Hans Scheurer ist sehr gut vorbereitet. Seine Infos kopmmen gut an.





Jetzt macht es spass......aber damals mit der Angst im Nacken??


Die Gedanken sind frei.....


Wanderleiter Dominik in Erwartung was da unten im Bunker zu sehen ist





Die Besichtigung dieser Anlagen von Bunker und Gräben liefert Gesprächsstoff zur Genüge


Pause


Ausgezeichnete Markierungen erstellt vom Club des Vosgien



Wanderleiter Chutz Leuenberger unter Dampf



Vorzufinden eventuelle Blindgänger?


Ja klar, genau so ist es.....


Kraft der Natur.
Ein Baum sprengt in Jahrzehnten den dicksten Bunkerbeton


Diese Farm war mitten im Zentrum des Geschehens und wurde auch beschossen


Halt!.... hier Schweizerboden  Original


Holzbunker der Franzosen





Vermutlich hätte dieser Bunker der deutschen Artillerie nicht standgehalten


Strammer Abmarsch nach dem Hinderniss





Eine sympathische Überraschung der Elsässer Freunden. Ein Apero mit Wein und Gugelhopf. Super
Alle freuten sich für die unerwartete Erfrischung. DANKE


Herzliche Begrüssung nach elsässer Art


Der Wein Einschänker im Einsatz





Dazu wurde ein interessanter Votrag vom Initiant des Kilometer O Pfad der Westfront gehalten


Happy....? was denn sonst...


Ein echter, gekühler elsässer Pinot-Gris wurde serviert


Auch der Föteler und Homepage Konstrukter geniesst es.


Ernsthafte Trittsuche und herzliches Lachen, alles beisammen.


Für einmal ein 50 cm nahes Portait der fröhlichen Linda im Bus


Gut Laune bei jenen die Pic-Nic machten. Aufgeommen in der schattigen Festhalle des FC Pfetterhouse.





Die drei habe Spass, da braucht es kein Feldstecher oder?


Im Restaurant "RÖSTIZERIA"
dem ehemaligen französischem Zollhaus und bei einem guten Mittagessen in fröhlicher Runde,
endete diese einmalig schöne Wanderung. Bei der gemütlichen Heimfahrt im Renz Bus nach Basel durch die herrliche
elsäsische Landschaft wurden Stimmen laut, dass solche Thema Wanderungen einfach ein Hit sind.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die  Wanderleiter Chutz Leuenberger und Hans Scheurer,
 sowie an die elsässer Wanderfreunde des Club des Vosgien. BRAVO!

zurück

zur Birswilly Startseite