M Ü N S T E R L A N D   R A D  T O U R
S E P T E M B E R   2 0 1 2



VELOCIPED
Organsatoren unserer Tour

Wir radelten in den 6 Tagen 377 km oder 63 km pro Tag.
Begünstigt von einem Wetter Glück sondergleichen erlebten wir
herrliche Landschaften mit vielen Burgen, Wasserschlösser, Städte und Dörfer.
Die Route führte uns auf allen möglichen Arten von Radwanderwegen.
Hauptsächlich auf sehr guten Asphaltsträsschen, teilweiseaber auch schmale mit Baumwurzeln gespickte
 Waldpfade, Schottersträsschen, sandige Fahrrinnen und was es sonst noch alles gibt.

2. Sept. 2012
  Anreisetag mit dem Auto nach Münster. Autobahn Basel - Münster 597 km
Unser Hotel Mercure in Münster City

Die ersten Eindrücke der Fahrradstadt Münster


Fotos Teil 1     
 Fotos Teil 2


Beim Hauptbahnhof  die Radstation. Jede Menge dieser Stahlrösser.


Es sieht so aus, wer keines hat, nimmt eines!


Anstelle von Autos parkierte Räder


Die grüne Promenade zieht sich in einem grünen Gürtel rund um die Stadt Münster. Autos haben hier nichts verloren.


Münster war im zweiten Weltkrieg zu 90 % bombardiert. Neue Viertel enstanden.
Teile der Altstadt sind original wieder aufgebaut worden.


Im City Bus durch die Altstadt. Der Bus
-Chauffeur ein wahrer Fahrkünstler mit Nerven aus Stahl


Sonntagnachmittag in der City


Wo gibt es denn sowas? Selbstbedienung mit Gratisluft


Tiefgarage für Räder. Parking Gebühr: 10 Cent die Stunde


Kinderplausch mitten in der Stadt. Lebendige Stadt Münster



Eindruck vom Hochdecker aus. Das Lamberti-Münster








Einheimische und Touristen lassen es sich's gut gehen. Solche gemütliche Strassenrestaurants an jeder Ecke


Ruhepool beim Aasee mehr:


St. Luderi Kirche. Der Turm wurde entfernt um eine Kanone in Stellung zu bringen. Später wurde ein neuer Turm gebaut.
Dieser jedoch krachte zusammen. So liess man es dann bei dieser eigenwilligen Konstruktion bleiben. mehr:


Vornehme Stadtrundfahrten mit umweltfreundlicher Hybrid Kutsche
*****
3. September
1. Tagestour: Münster - Schöppingen, ca. 55 km
Wasserschloss Burg Hülshoff
Unser Hotel in Schöppingen


Die ersten Kilometer im Sattel und schon eine Sehenswürdigkeit.  Das Fürstbischöffliche Schloss Münster. Heute Universtät. mehr:





Erstes Etappenziel das Wasserschloss Burg Hülshoff  (Aufnahme aus dem Internet)


Gepflegte öffentliche Parkanlagen um das Schloss mehr:


Zur Abwechslung per pedes, immer eine Wohltat.


Das Schlossgasthaus um 10:00 h noch geschlossen


Fantastische Spiegelungen um das Schloss. Beeindruckend die Stille um diese Zeit am Vormittag.


Ein 4 jähriges Sportpferd in der ersten Ausbildungsstufe.


Hunderte von Windräder meist gruppiert zu 5 bis 8 Stück in der weiten Landschaft. Als Nebeneffekt zeigen uns
diese Ungetüme immer an, ob wir Rücken-Seiten oder Gegenwind zu erwarten haben. Planideen von bis zu 185 m hohen
Windräder und deren Standorte stehen momentan bei der Bevölkerung in heftiger Diskussionen.


Fremdaufnahme. Bodennebel im Münsterland. Foto von einem Fotokommunity  Freund.


Aufnahme zur blauen Stunde von unserem Hotelzimmer aus. Renoviertes Rathaus Schöppingen. mehr:
Ich brauche kaum zu erwähnen, dass wir nach den ersten 64 Km und nach dem Genuss von einem oder auch  zwei "Radler"
herrlich geschlafen haben.

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4. September

2. Tagestour: Schöppingen - Zwillbrock, ca. 64 km
Wasserschloss Ahaus und vieles mehr:   Video
Unser Hotel in Zwillbrock


Frühmorgens warten auf das Frühstück


In der mitte der Lampenstange die kleine Scheibe mit dem Richtungspfeil  ist unser Wegweiser
auf der ganzen Tour. Sie führte uns präzis zu den Sehenwürdigkeiten und Schönheiten des Münsterlandes.
Nur, war diese Scheibe hie und da nicht gut zu finden oder verwittert,
was dann auch öfters zu zusätzlichen Kilometern führte.



Freiweltliches, adliges Damenstift in Asbeck mehr:



Stacheldraht Kunst im Garten des Stift Asbeck


.....und immer wieder herrliche Weiden mit zufriedenen Reit und Sportpferden.
Das Arbeitspferd der Bauern ist total verschwunden.


Endlich kommt doch noch jemand vorbei. Um unseren Z'nüni Apfel war es geschehen.


Eingang zum Wasserschloss Ahaus mehr:


Schloss Ahaus im Winter. Fremdfoto.  Fotograf nicht bekannt


Breiter Wassergraben um das gesamte Schlossareal





Im Zentrum von Ahaus. Beim ersten Anblick haut es einen beinahe um.


Die Kirche St. Mariä Himmelfahrt mit dem zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichteten hohen Glockenturm ist das beherrschende Gebäude auf dem Marktplatz im Zentrum der Stadt.
 Bereits in der Frühzeit der Ahauser Geschichte stand an dieser Stelle eine Kirche.  Im Jahre 1965 wurde das baufällig gewordene Kirchenschiff bis auf den alten Turm abgerissen und
1966 an seine Stelle die neue Kirche nach einem Entwurf des Architekten Erwin Schiffer, Köln, errichtet. Beherrscht wird heute die Ansicht des Kirchenbaus durch rasterartige
Betonelemente mit bunter Verglasung.
Diese Fenster sind von Georg Meistermann geschaffen worden.



Nicht nur Sehenswürdigkeiten, auch praktische, nützliche Automaten stehen den Velofahrern zur Verfügung.


Zurück in die Ende der 40er Jahre. Ein Beispiel aus dem Schulmuseum in Ahaus


Am Etappenziel in Zwillbrock erwartet uns unser Gepäck schon im Zimmer.
Dieser Gepäcktransport von Hotel zu Hotel ist unglaublich
zuverlässig und für uns komfortabel. Ein grosses Dankeschön an diese unsichtbare Mitarbeiter.

Übrigens wir sind an der Holländischen Grenze angekommen. Das Hotel befindet sich 80 meter vor der Deutsch-Holländischen Grenze.

Teil 2