COPYRIGHT  by Willy Trautwein
24.11.2015 aktualisiert
DIE GOLDKÜSTE - AM ZÜRICHSEE
Mittwoch 26. Januar 2011
 
Rehalp - Rumensee - Tägermoos - Hesligen - Kittenmühli - Wängi - Meilen
Aufstieg 288m - Abstieg 390m
/ 13 km, geplante Wanderzeit, 3,5 Stunden Begleitmusik: Tango Amor / 
Digital-Kamera: Lumix DMC-LX3

08:20 h  Treffpunkt am Zug nach Zürich.  Die Schalterhalle SBB Basel hinter Gitter? Aufgenommen von der Treppe zum neuen
Warteraum. Spiegellungseffekt der Glasscheibe und der Lamellenstoren.


Warten in Stadelhofen. Hier steigen wir um vom Zug in die Tramlinie 11 nach Rehalp.



In 1.23 Minuten erreichten wir Rehalp der Startort unserer Goldküste Wanderung. Wo gibt es sie nicht die beliebten
Schweizerischen Wanderwege Schilder?


Nach kurzer Zeit schon erreichten wir Zollikerberg und zum ersten mal wird der Zürichsee sichtbar.


Der
Uetlibergturm und das total verbaute Zürichseeufer. Stopp falsch. Ein Echo aus dem Seniorenumfeld kam sofort.
Es handelt sich  hier um die
Relaisstation auf der Felsenegg (TV, Kommunikation usw.)  
Der Üetlibergturm ist nicht sichtbar. Da ist aber ein Basler einer Zürcherin auf den Leim gegangen. Ein Novum! :-))



Ein kurzer Bananenhalt am Rumensee. Ein sehr schönes Zürich-Naherholungsgebiet.


Irene Meinen unsere Wanderleiterin wurde für eine Stunde von ihren Eltern begleitet.  Sehr sympathisch wie sie an den
Wanderungen ihrer Tochter aktiv mit einem Besuch teilnehmen. Da kommt doch Freude auf.


Abstieg in den Küsnachttobel. Leicht angefrorene Treppen erforterten höchste
Aufmerksamkeit.

 






Spannende Natur in diesem Küsnachter Tobel



Dieser Tobel liegt hinter uns und weiter geht über Hesligen nach Kittenmühle.


Wanderprofis unterwegs




Ein historisches Restaurant mit guter Küche erwartetete uns.


...im ersten Stock ein Saal für die Goldküstenwanderer. Wir wurden rasch und gut mit einem feinen Essen bedient.
Stimmung sehr gut.


Sichtbar zufrieden, es hat geschmeckt.
Bereit zum Abmarsch. 


Der Ort Meilen ist nicht mehr weit entfernt. Abenstimmung kommt auf.


Ein letzter Halt von einem Aussichtspunkt.


In einer knappen Stunde erreichten wir Meilen. Mit der SBB zurück nach Basel
Nachdem ja der Wetterbericht nicht gut war, wurden wir von angenehmen Winter-Wanderwetter überrascht.
Wanderleiterin Irene Meinen beherrscht das organisieren und durchführen grossartig.

Liebe Irene
Dir ein grosses Kompliment und ein herzliches Dankeschön für diese Wanderung. Gold haben wir zwar keines gefunden.
Dafür viele verschlungene Pfade in einer prächtigen Natur in bester kameradschaftlicher Gesellschaft. BRAVO !

zurück