
OSTERMONTAG 2010
ZUM WISENBERG MIT SUSANNE SCHLICKER
Route: Start in Läufelfingen - Hupp - Hochwacht - Wisenberg - Bergmatten
Häfelfingen - Giessen - Stierengrabe! - Sommerau
4 Stunden - Bergauf 591 m / Bergab 714 m

Für einmal das Schlussbild am Anfang.
Um es vorweg zu nehmen. Ein Ostermontag vom Bestem.
Eine Natur mit romantischen Abschnitten wie ich sie in unserer Region nicht kannte.

Kaum hatten wir Läufelfingen verlassen, geht es wacker bergauf.
Der obligatorische Bananen-Trinkpause und Tenuerleichterungshalt ist erreicht.

Die ersten Sprüche werden kreeiert. Das kann ja heiter werden.

Die Osterlämmer beim grasen.
Immer eine Augenweide.

Zufrieden, fröhliche Damen dazu der fragende Blick von Werner

Wiesen
und Wald wechseln sich ab. Immer gleich bleibt die Steigung.

Stöcke ja oder nein? Ca. 90 % der Wanderer sind mit Stöcken unterwegs.
Mittlerer weile bin auch ich absolut dafür, und im hügeligen und bergigem Gelände ein Muss!

.....die sind alle doch ganz zufrieden bei der Sache.

Es kann nicht mehr lange dauern und der Wisenberg mit 1001 m ü. Meer ist erreicht.

Mit blauem Himmel und Sonnenschein gestartet und nun ein paar Schneeflocken. Das ist April pur.
Aber keine Angst in einer knappen Stunde war dieser Spuk vorbei und die Sonne hatte uns wieder im Griff.

Aus einem Stamm heraus gesägt, trotzdem nicht unbedingt empfehlenswert,
der ganze Sitz mit klebrigem Harz verziert. Aber riechen tut es wunderbar hier oben.

Der Wisenberg-Aussichtsturm.
Der Wisenberg wird gekrönt
von einem 24,6 Meter hohen Aussichtsturm, der an klaren Tagen einen
traumhaften
Rundblick ermöglicht:
im Norden der Baselbieter Jura, im Hintergrund
die Vogesenkette und der Schwarzwald, im Osten das Fricktal und der
Aargauer
Jura,
im Süden die Froburg, das Mittelland sowie die Alpenkette und
im Westen die Fortsetzung der Jurahöhen mit Belchen und Passwang.
Als Hochwachtstandpunkt schon seit Jahrhunderten genutzt, war der
Wisenberg
im Ersten Weltkrieg Artillerie-Beobachtungspunkt. (google)

Was soll denn das? Eine Warnung an den Fotografen? Kaum Ella ist immer gut aufgelegt.

Versteckspiel? Der Kameralinse ist nicht so leicht zu entkommen.

Kurz vor dem Aufbruch wurde das Susanne Oster-Ei doch noch gefunden.
Es überlebte nicht lange. Und weg war es. Weiter geht es Richtung Häfelfingen.
Ein zartes Frühlings "Grün" Leider etwas im Dunst.


Häfelfingen. Ein schön renoviertes Baselbieter Bauernhaus, die Eulenburg mit altem Brunnen.


Begrüssung der Pfauen beim Empfang im Bauernhof bei der Familie H.+ J. Bürgin-Suter in Häfelfingen.

Herr Bürgin mit Hofhund hat alles im Griff.

Für uns gebacken, sieht doch echt gluschtig aus.

Christel freut sich offensichtlich auf die selbstgebackenen Kuchen.

Weitere erstklassige, Eigenfabrikat-Produkte stehen zum günstigen Einkauf bereit.

....und zum Schluss die grosse Überraschung. Während unseres ca. 1 stüdigem Aufenthalt im Hof der Bürgins
gab es im Stall Nachwuchs. Gesunde Kälbli-Zwillinge wurden geboren. Ohne jegliche Hilfe, einfach nur so.

Weiter geht es. Schön platzierter Wegweiser der Wanderwege beider Basel.

Nun ist Romantik ist angesagt.


Wir befinden uns jetzt in Giessen im Stierengraben.

Eine Delikatesse dieser Stierengraben. Für mich das erste mal.

An dieser Stelle einmal ein Kompliment an die Wandergruppe. Diszipliniert und mit grosser Rücksichtnahme
auf jeden einzeln werden solche Passagen auch von nicht mehr ganz jungen und fiten Teilnehmern
problemlos und sicher gemeistert. Es ist für alle ein Hochgenuss auf so einer Tour mit dabei gewesen zu sein.

Der Ausstieg aus dem Stierengraben endet im Sommerau-Täli.
Bald ist die Sommerau-Bahnstation der Läufelfingerbahn erreicht.

Mit von der Partie die Familie Eyer.

Die SBB brachte uns von Sissach wieder nach Hause.
Wir danken unserer Wanderleiterin Susanne für diese abwechslungsreiche,
wunderbare Wanderung. Bestimmt bleiben solche Ostermontage in allerbester Erinnerung.
zurück
Für einen Feedback hier
Zur Homepage Birswilly